ZWEI MÄRKTE, ZWEI PROGRAMMLOGIKEN
Forex vs. Futures Prop Firms
Forex-/CFD-Programme arbeiten häufig mit prozentualen Verlustlimits und Einmalpreisen. Futures-Programme nennen oft Dollar-Drawdowns, Monatsgebühren und besondere Payout-Safety-Nets.
Wähle zuerst den Markt, den du nachweislich handeln kannst. Der günstigere Challenge-Preis ist kein Grund, von Forex zu Futures oder umgekehrt zu wechseln.
CFDs / Forex
Börsengehandelte Futures
Häufig Prozent
Häufig fester Dollarbetrag
Oft einmalig
Oft monatlich
Split und Wartezeit
Tage, Safety Net und Caps
Erst Markt, dann Prop Firm
Die Ausführung, Handelszeiten, Kontraktgrößen und Kostenstruktur unterscheiden sich. Ein Wechsel nur wegen eines Rabatts erhöht eher die Lernkurve als die Erfolgschance.
Verlustlimits vergleichbar machen
Rechne den Futures-Drawdown in Prozent des nominellen Kontos um und prüfe gleichzeitig, ob er statisch, EOD-trailing oder intraday-trailing ist. Bei Forex zählt zusätzlich die Daily-Loss-Berechnung.
Kostenpfade
Forex-Challenges nutzen oft eine Einmalgebühr. Futures-Evaluierungen sind häufig Abos. Rechne mit deiner realistischen Bestehensdauer und möglichen Aktivierungskosten.
Entscheidungsmatrix
Forex-/CFD-Programme passen eher zu Tradern mit Erfahrung in Lots, Spreads und 24/5-Märkten. Futures-Programme passen zu Tradern mit Kontrakten, festen Börsenzeiten und zentralen Marktdaten.
PASSENDE EINZELTESTS
Regeln pro Anbieter prüfen.
PRIMÄRQUELLEN
Darauf basiert der Vergleich.
Redaktioneller Stand . Verlinkt sind offizielle Anbieter- und Hilfeseiten. Regeln können sich nach der Prüfung ändern; kontrolliere deshalb das konkrete Programm vor dem Kauf erneut.